Redaktion Pflegeverband.net · 2026-02-27
Der Antrag auf einen Pflegegrad ist gestellt – nun folgt die Begutachtung durch den Medizinischen Dienst. Viele Betroffene empfinden diesen Termin als belastend, da er maßgeblich über die Einstufung entscheidet. Dabei ist Transparenz der wichtigste Faktor.
Bewertet wird die Selbstständigkeit im Alltag. Es geht um Mobilität, kognitive Fähigkeiten, Selbstversorgung und weitere Module. Eine gute Vorbereitung erhöht die Wahrscheinlichkeit einer realistischen Einstufung erheblich.
Führen Sie ein Pflegetagebuch. Notieren Sie konkrete Situationen, in denen Unterstützung erforderlich ist. Solche Beispiele helfen dem Gutachter, den tatsächlichen Unterstützungsbedarf besser einzuschätzen.
Grundlegende Informationen zu Leistungen und Antragstellung finden Sie unter https://www.pflegegeld-rechner.com/pflegeversicherung/.
Auch das Wohnumfeld spielt eine Rolle. Müssen Treppen überwunden werden? Gibt es Barrieren? Zuschüsse von bis zu 4.180 € können für Anpassungen beantragt werden. Weitere Informationen dazu unter https://www.pflegegeld-rechner.com/foerderung/.
Eine strukturierte Vorbereitung auf die Begutachtung sorgt für Klarheit. Wer realistische Beispiele liefert und den Alltag ehrlich schildert, schafft die Grundlage für eine faire Bewertung.